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Wiedereinstieg ins Berufsleben

Die Sächsische Staatsregierung hat sich die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Hierzu gehört insbesondere die Verbesserung der Chancen von Frauen am Arbeitsmarkt.

Eine wesentliche Ursache für die Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt besteht darin, dass Frauen immer noch die Hauptlast der Familienarbeit tragen. Sie sind es zumeist, die bei der Geburt eines Kindes Elternzeit in Anspruch nehmen beziehungsweise die Pflege von erkrankten/älteren Familienangehörigen ausüben. Der damit verbundene Ausstieg aus dem Erwerbsleben bleibt für einen Großteil von ihnen nicht ohne Folgen. Arbeitslosigkeit oder Schwierigkeiten beim Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit sind Probleme, mit denen die Familien und insbesondere Frauen konfrontiert werden.

Förderung im öffentlichen Dienst

Das Sächsische Frauenförderungsgesetz dient der Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst durch die gezielte Förderung von Frauen. Das Gesetz schreibt verschiedene Fördermaßnahmen, wie zum Beispiel Frauenförderpläne, familiengerechte Arbeitszeiten und Teilzeitbeschäftigung, fest, die insbesondere berufstätigen Müttern die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen sollen. Dazu gehört auch die Förderung des beruflichen Wiedereinstiegs.

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© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz