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Familie und Beruf

Titelabbildung: Kinderzeichnung: Spielende Kinder auf einem Spielplatz mit Sandkasten, Wippe und Fußballtor

Familie und Bildung
(© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz)

Themen

Familienfreundliches Ministerium

ESF-Programm: Ideenwettbewerb

Anliegen des Ideenwettbewerbs ist es, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Sachsen zu verbessern. Dazu gehört unter anderem, die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Kommunen und Einrichtungen in Sachsen über Unterstützungsmöglichkeiten umfassend zu unterrichten.

Lokale Bündnisse

Lokale Bündnisse

Lokale Bündnisse für Familie machen Städte und Gemeinden familienfreundlicher. Sie sind ein Zusammenschluss verschiedener gesellschaftlicher Gruppen mit dem Ziel, etwas für Familien zu bewirken.

Wiedereinstieg ins Berufsleben

Wiedereinstieg ins Berufsleben

Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ist ein wichtiges Ziel der Sächsischen Sozialpolitik. Hierzu gehört insbesondere die Verbesserung der Chancen von Frauen am Arbeitsmarkt, aber auch die berufliche Förderung von Müttern und Vätern in Elternzeit.

Logo familienfreundlicher Arbeitgeber der Bertelsmann Stiftung

Qualitätssiegel »Familienfreundlicher Arbeitgeber«

Das Qualitätssiegel »Familienfreundlicher Arbeitgeber« der Bertelsmann Stiftung prüft, bewertet und zeichnet familienbewusste Personalpolitik aus.

Marginalspalte

Weiterführende Informationen

Studien zu erwerbstätigen Müttern und Vätermonaten in Sachsen

Im Auftrag des sächsischen Sozialministeriums hat die Prognos AG Studien zum Thema Vätermonate und erwerbstätige Mütter erstellt. Das Ergebnis: die Vätermonate sind in Sachsen ein Erfolgsmodell und die Erwerbstätigenquote der Mütter liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt.

Alleinerziehende bieten wichtiges Potenzial für Arbeitsmarkt

Von 260.000 Arbeitssuchenden im Januar 2011 sind 6,5 Prozent alleinerziehend: 74 Prozent dieser Alleinerziehenden haben eine abgeschlossene Ausbildung - und wiederum nur 63 Prozent sind weniger als ein Jahr arbeitslos. Der Arbeitsmarkt hat ihr Potenzial folglich erkannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom sächsischen Sozialministerium in Auftrag gegebene Studie.

© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz